Mittwoch, 1. Juni 2016

Two steps forward, three steps back again

Ich befinde mich in einem Dilemma. In meinem eigenen. Das gehört nur mir. Aber wer würde denn auch gerne ein Stück davon haben wollen?!

Wer es mitbekommen hat, der weiß, dass ich seit kurzer Zeit stolzer Haus- und Grundbesitzer bin!
Dass solche Dinge auf mich zukommen, solche Entscheidungen getroffen werden, hat mir jedoch keiner gesagt. Und dass ich nun für (wahrscheinlich) lange Zeit immer irgendwo eine Baustelle haben werde und irgendetwas immer nicht fertig sein wird, gut, das konnte ich vorher so nicht wissen.
Und daran bin ich ja auch selbst schuld.
Diese Ideen mit hier mal was anderes, da mal was renoviert und dort was modernisiert. Meine Schuld.
Aber das alte Haus der Oma... was damit tun?

Der Plan stand eigentlich schon. Bombenfest.
Eigentlich.
Denn eigentlich wollte ich es abreißen und eine schnicke Garage, für meine Autos und all die anderen Dinge vom Garten und sonstwas, hinstellen.

Und jetzt?
Je mehr ich Käufer ich hier hatte, die etwas aus dem Haus abholten, desto öfter hörte ich, ich solle das Haus bloß nicht abreißen, sondern Wohnungen oder Zimmer draus machen und diese dann vermieten.
Nein! Bloß nicht, ich will meine Ruhe! Auf meinem Grundstück Mieter haben! Äh!

Und dann schläft man eine Nacht drüber und plötzlich ist die Idee gar nicht mehr so übel. Und man plant auf einmal.
Doch es ist so verdammt schwer das zu entscheiden!
Ich hole mir Tipps und Ratschläge von Freunden und Bekannten. Höre mir Erfahrungsberichte an, von Menschen die vermieten.

Mich nervt das alles schon auch ein wenig!
Alles stand schon fest! Alles sollte so einfach von Statten gehen! Eigentlich!

Ich bin jetzt müde und schlafe einfach mal wieder eine Nacht drüber.
Vielleicht sieht die Sache ja morgen schon wieder ganz anders aus und der neue Tag bringt neue Ideen!

Gute Nacht, meine Lieben!


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Sabrina | Sweetalistic