Dienstag, 5. Juli 2016

Ein Hoch auf die Säufersolidarität!

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Ich trinke gerne Bier. Manchmal, wenn es die Gesellschaft so mit sich bringt, dann trinke ich auch schon mal ein paar Tage hintereinander ein Bierchen. Am Wochenende dann auch gerne mal zwei oder drei. 

Laut www.kenn-dein-limit.de bin ich im Bereich Riskanter Alkoholkonsum und ich sollte mein Verhalten diesbezüglich überdenken.


Ihr Testergebnis zeigt an, dass zumindest eine Ihrer Antworten im gelben Bereich liegt. Damit dürfte Ihr Alkoholkonsum über der von Fachleuten als risikoarm eingestuften Alkoholmenge liegen. Die Grenze für einen weitgehend unbedenklichen Alkoholkonsum liegt für erwachsene Frauen bei 12 g, das heißt bei etwa ein Standardglas Alkohol am Tag. Für Männer liegt diese Grenze bei 24 g Alkohol, das heißt bei etwa zwei Standardgläser am Tag. Außerdem sollte nicht jeden Tag Alkohol getrunken werden. Bleiben Sie an mindestens zwei Tagen pro Woche alkoholfrei. Auch wenn Sie bislang noch keine negativen Folgen durch Ihren Alkoholkonsum bemerkt haben: Ihr Risiko, Ihre Gesundheit, z. B. Ihre Leber, zu schädigen oder von Alkohol abhängig zu werden, ist erhöht. Reduzieren Sie Ihren Konsum bis auf die genannten Grenzwerte. Beachten Sie dabei auch die anderen Regeln für den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol. 


Und zum Schluss (und dabei musste ich schon echt schmunzeln!) steht dann auch noch: Leichter gesagt als getan? 


So sieht's also aus! Früher tranken gestandene Männer (und auch solche, die es werden wollten) 15 Liter Bier am Tag. Das muss man sich jetzt mal wirklich nochmal klar machen: 15 Liter! Das geht runter wie warmes Bier.... oder so ähnlich.Durch diesen übermäßigen Alkoholkonsum entstand in den 1880er und 1890er das Bierherz (idiopathische Herzhypertrophie).Hier wächst das Herz auf mehr als das Doppelte seiner eigentlichen Größe an und schließlich zu schlagen aufhört.Dieses Bierherz ist in heutiger äußerst selten und kommt eigentlich gar nicht mehr vor. Liegt wohl am Gesundheitsbewusstsein der Mensch (insbesondere der Bayern).


Wenn das also eh nicht mehr der Fall ist und ich außerdem auch gar keine 15 Liter pro Tag schaffe, na was gibt es denn dann meinen Alkoholkonsum zu überdenken?!Man bedenke, Österreich empfiehlt eine Menge von ca. 65 Gläsern Alkohol pro Woche und Kopf, bevor es kritisch wird. Und das vom Bundesministerium für Gesundheit! (Quelle: Einen Scheiß muss ich!, Sean Brummel)


Wenn die das sagen, und die haben alle echt Ahnung von, dann kann ich doch wohl mal täglich ein Bierchen trinken?!Und nein, ich muss nicht jeden Tag Alkohol trinken! Wie anfangs schon geschrieben, wenn es die Gesellschaft zulässt oder verlangt, dann trinke ich gerne mit. Alleine macht das eh weniger Spaß und Freude!Und solange ich morgens aufstehen kann, ich tagsüber nicht das große Zittern bekomme, anständige Sätze formulieren kann, ist alles gut!


So, ich hole mir jetzt erstmal ein kühles Bier und chille noch ein wenig!







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Montag, 4. Juli 2016

Dicker, dicker Bauch, du bist zum Glück nicht allein!

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Das mit dem Sport läuft so einigermaßen.
Das finde ich persönlich ja schon mal gut! Im Moment mache ich die Bauchübungen von Kayla Itsines. Spaß machen die nicht! 14 Minuten so dermaßen voll Power - puh! Und eigentlich sollte ich 2 x 14 Minuten durchziehen. Schaffe ich nicht!
Irgendwann gewöhnt man sich an diese Schmerzen und die Anstrengung, sag ich mir nur oft genug!
Selbst-Suggestion! Soll ja manchmal helfen! ^^

Ich will ja wirklich nicht so aussehen, wie die Menschen, die ich am See und anderswo mit Badebekleidung oft sehe! Herrje, bloß nicht!
Doch die scheint das nicht zu stören. Mich stört es ja auch nicht, aber muss das schon so früh sein so dick? Es ist doch bekanntlich auch nicht gut, man denke nur an die Gelenke.
Doch nicht nur das. Es hat doch keine Vorteile dick zu sein. Ein paar Kilo mehr drauf ok, aber doch nicht gleich schwabbelig und fett!

Ehrlich, das schlimmste sind die Kinder! Warum müssen die auch noch darunter leiden, nur weil ihr es nicht auf die Reihe bekommt den Kindern auch mal Stopp zu sagen. Jetzt eben nicht noch das dritte Tortenstück. Aber es schmeckt ihm doch so gut!
Ja und mein Sohn findet es auch toll stundenlang vor der Konsole zu hocken und irre rumzutippen. Deswegen ist auch irgendwann Schluss!

Na ja jedenfalls, mein Muss-Monster hängt mir da schon ab und zu gewaltig im Nacken und mäkelt, weil ich doch nicht regelmäßig (also 3x wöchentlich) Sport mache. Dann kontere ich eben mit den besser geformten Menschen, dass ich ja noch lange nicht so aussehe. Soll es da mal froh sein, mein Muss-Monster!
Dann ist es wenigstens mal kurz still. Doch es kommt schneller wieder als man denkt!

Und wenn ich mal so geformt und gestählt sein sollte wie Kayla Itsines, dann kann ich endlich die Fitness Posen aus der Sportzeitschrift ausprobieren, die mir Rainer gezeigt hat.
Was wäre ich nur ohne meine Freunde, die so mitdenken und für mich das ein oder andere interessante oder auch hilfreiche entdecken!

Ich hab euch lieb, ihr Schnuckis! ^^

Und jetzt zieht euch noch Deichkind rein! Passend: Dicker Bauch!







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Dienstag, 21. Juni 2016

Upcycling: DIY Tie Front Top

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Was tun, wenn man eigentlich keine Klamotten nähen kann, sowas aber gerne könnte?
Man näht sich erstmal alte Klamotten um, ändert sie, macht was Neues draus. Upcycling nennt sich das. Und das ist echt ne richtig gute Sache!

Ich hätte diese rote Bluse nicht wirklich getragen. Aber trennen wollte ich mich auch nicht davon. Wieso? Weil sie so einen tollen Spitzeneinsatz am Rücken hat!

Also habe ich nach Ideen im Netz gesucht.
Eine meiner Lieblings-Do It Yourself Blogs ist der von Geneva's Blog a pair & spare
Geneva hat so tolle Ideen, gerade im Bereich Upcycling.
Und da fand ich dann auch die passende Idee für das DIY Tie Front Top.

Trotz englischer Sprach versteht man es super, denn die Schritte dazu sind bebildert.

Und so habe ich mich am Wochenende gleich an die Arbeit gemacht!
Ärmel ab und an der Taille wieder angenäht.
Das ging relativ fix. Es ist kein Kunstwerk geworden und ich hätte mir sicher auch noch ein wenig mehr Mühe geben können, aber für den ersten Upcycling Versuch gar nicht so übel!
Die liebe Rosa, eine erfahrene Näherin, die auch schon einiges an Kleidung genäht hat, hat mir noch ein paar Tipps gegeben.
Danke dafür nochmal! Bei der nächsten Bluse werde ich es sicherlich so umsetzen!

Und jetzt möchte ich sie euch natürlich auch zeigen!

Wie gefällt sie euch?


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Montag, 20. Juni 2016

Time for everything

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Im Moment hätte ich ja gerade mal wieder sowas von Lust auf tätowieren!
Und da ich aber gerade irgendwie die Zeit nicht dafür finde mir ein geeignetes und gutes Studio zu suchen und ich das Geld auch sicher gerade anderweitig mehr brauchen kann (Hausabriss steht an), kamen mir die temporären Tattoos genau richtig.
Als ich meinen Schmuck sortieren und aufräumen wollte, fand ich dabei diese Dinger.
Letzten Sommer hatte ich mir genau eins ran gemacht und jetzt war es mal wieder Zeit. Immerhin habe ich doch noch ein paar rumliegen.

Ein Flamingo am Handgelenk auf der einen und zwei Armbänder am Handgelenk auf der anderen Seite.
Ich finde die Kombination ganz nett und auch der Flamingo gefällt mir besonders! Das wäre ja schon fast eine Idee für ein Tattoo! ^^

Ich brauche jedenfalls bald ein gutes Studio! Ideen? Her damit!
Und wenn's geht bräuchte ich auch gleich noch das Geld dazu.

Ich habe jetzt auch schon länger nichts mehr hier auf dem Blog von mir hören lassen. Ich vernachlässige meinen Blog definitiv!
Vor einiger Zeit hatte ich noch über Instagram geschrieben, dass viele Blogger ihre Aktivitäten darauf verlagert haben und dort sehr aktiv sind.
Ich hatte damals auch noch kein Smartphone. Kurze Zeit nachdem ich es bekommen hatte, hatte ich auch schon einen Instagram Account.
Und nun poste ich täglich. Und irgendwie geht es dort viel schneller und einfacher.
Ich bin dem Instagram-Wahn verfallen! ^^

Aber ich möchte meinen Blog nicht auf Eis legen. Ich werde wohl einfach (noch) weniger posten.
Das ist aber auch völlig in Ordnung so.

Und so gibt's eben heute genau DAS hier!

Habt noch einen schönen Abend und eine gute Nacht, ihr Lieben!


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Dienstag, 7. Juni 2016

They got a ticket to the show

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Kennt ihr diese Tage, an denen euch euer Job so richtig ankotzt?
An denen ihr euch fragt, warum ihr das alles überhaupt macht?
Sicher findet man auf diese Frage eine zufriedenstellende Antwort, um weiterzumachen.
Doch manchmal ist es einfach zu wenig. Die Antworten, die man sich zum Gutreden sucht, reichen vielleicht irgendwann nicht mehr aus.
Vielleicht lotet man auch schon die anderweitigen Möglichkeiten aus.

Ja, ich gebe es zu, auch mir geht es so. Da hänge ich förmlich in einem Tief und würde am liebsten alles hinschmeißen.
Keinen Bock mehr! Hat doch alles keinen Sinn!

Aber so einfach geht das nicht! Das weiß ich doch. Das weiß jeder von uns.
Und doch würde ich es manchmal so gerne tun!

Es ist nicht einfach. Und doch raffen wir uns immer wieder auf und kämpfen uns durch. Auch wenn es manchmal so gar keinen Spaß macht.
Und wir machen es nicht mal schlecht. Wir erledigen unsere Aufgaben trotzdem echt gut, lassen uns nichts anmerken und haben sogar ein Lächeln auf dem Gesicht.
Wir sind echt gute Schauspieler! Super Leistung!

Bereits Queen sang darüber und so könnte das Motto Tag für Tag lauten: the show must go on!

Im Grunde ist es doch auch nicht anders. Wir spielen unsere gute Laune, setzen ein Lächeln auf und übernehmen nur zu gerne neue Arbeiten. Denn dafür leben wir.
Ich lebe ganz sicher nicht für meine Arbeit und mir ist mein Privatleben immer noch wichtiger! Das, insbesondere meine Familie, stelle ich über alles!
An zweiter Stelle komme ich. Denn auch ich musst auf mich achten. Wenn es mir nicht gut geht, bin ich zu nichts fähig und kann keine Leistung erbringen.

Und so wiederholt es sich, Tag für Tag.
Leute, durchhalten! Irgendwann hat alles einmal ein Ende!


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Sabrina | Sweetalistic