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Mittwoch, 27. Juli 2016

DIY: vintage und Fuchs Tablet-Kissen

1 ♥ Cat purr(s) / Comment(s)
Mein letztes DIY ist ja schon wieder eine Zeit her.
Leider finde ich derzeit nicht wirklich Momente, in denen ich mich an meine Nähmaschine setzen und etwas Kreatives erschaffen kann.
Der Hausabriss frisst einfach zu viel Zeit und es ist ja nicht nur das zu erledigen.
Doch trotzdem versuche ich ab und zu meine Nähmaschine anzuwerfen und mit ihr Schönes zu nähen!

So habe ich vor ein paar Monaten gleich zwei Tablet-Kissen genäht.
Ein Fuchsi-Tablet-Kissen für den Kleinsten und ein etwas größeres Exemplar für mich.
Auf diesem finden dann auch die Nähzeitschriften ordentlich Platz!

Sollte das Wetter schlechter werden (was ich nicht hoffe!), nehme ich die Stoffverarbeitung wieder richtig in Angriff! Mein Stoffregal ist mittlerweile, Dank einer verstorbenen Tante, super gut gefüllt und diese warten nur darauf verarbeitet zu werden!

Für mein Tablet-Kissen habe ich einen alten Vorhangstoff verwendet. Ich mag ihn sooo gerne! Dazu dieser große Holzknopf sieht einfach genial aus! (Eigenlob stinkt!) ^^

Genug geschrieben, jetzt zeige ich euch meine Tablet-Kissen!
Die Anleitung dazu findet ihr hier bei Kreativ oder Primitiv?



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Dienstag, 5. Juli 2016

Ein Hoch auf die Säufersolidarität!

1 ♥ Cat purr(s) / Comment(s)
Ich trinke gerne Bier. Manchmal, wenn es die Gesellschaft so mit sich bringt, dann trinke ich auch schon mal ein paar Tage hintereinander ein Bierchen. Am Wochenende dann auch gerne mal zwei oder drei. 

Laut www.kenn-dein-limit.de bin ich im Bereich Riskanter Alkoholkonsum und ich sollte mein Verhalten diesbezüglich überdenken.


Ihr Testergebnis zeigt an, dass zumindest eine Ihrer Antworten im gelben Bereich liegt. Damit dürfte Ihr Alkoholkonsum über der von Fachleuten als risikoarm eingestuften Alkoholmenge liegen. Die Grenze für einen weitgehend unbedenklichen Alkoholkonsum liegt für erwachsene Frauen bei 12 g, das heißt bei etwa ein Standardglas Alkohol am Tag. Für Männer liegt diese Grenze bei 24 g Alkohol, das heißt bei etwa zwei Standardgläser am Tag. Außerdem sollte nicht jeden Tag Alkohol getrunken werden. Bleiben Sie an mindestens zwei Tagen pro Woche alkoholfrei. Auch wenn Sie bislang noch keine negativen Folgen durch Ihren Alkoholkonsum bemerkt haben: Ihr Risiko, Ihre Gesundheit, z. B. Ihre Leber, zu schädigen oder von Alkohol abhängig zu werden, ist erhöht. Reduzieren Sie Ihren Konsum bis auf die genannten Grenzwerte. Beachten Sie dabei auch die anderen Regeln für den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol. 


Und zum Schluss (und dabei musste ich schon echt schmunzeln!) steht dann auch noch: Leichter gesagt als getan? 


So sieht's also aus! Früher tranken gestandene Männer (und auch solche, die es werden wollten) 15 Liter Bier am Tag. Das muss man sich jetzt mal wirklich nochmal klar machen: 15 Liter! Das geht runter wie warmes Bier.... oder so ähnlich.Durch diesen übermäßigen Alkoholkonsum entstand in den 1880er und 1890er das Bierherz (idiopathische Herzhypertrophie).Hier wächst das Herz auf mehr als das Doppelte seiner eigentlichen Größe an und schließlich zu schlagen aufhört.Dieses Bierherz ist in heutiger äußerst selten und kommt eigentlich gar nicht mehr vor. Liegt wohl am Gesundheitsbewusstsein der Mensch (insbesondere der Bayern).


Wenn das also eh nicht mehr der Fall ist und ich außerdem auch gar keine 15 Liter pro Tag schaffe, na was gibt es denn dann meinen Alkoholkonsum zu überdenken?!Man bedenke, Österreich empfiehlt eine Menge von ca. 65 Gläsern Alkohol pro Woche und Kopf, bevor es kritisch wird. Und das vom Bundesministerium für Gesundheit! (Quelle: Einen Scheiß muss ich!, Sean Brummel)


Wenn die das sagen, und die haben alle echt Ahnung von, dann kann ich doch wohl mal täglich ein Bierchen trinken?!Und nein, ich muss nicht jeden Tag Alkohol trinken! Wie anfangs schon geschrieben, wenn es die Gesellschaft zulässt oder verlangt, dann trinke ich gerne mit. Alleine macht das eh weniger Spaß und Freude!Und solange ich morgens aufstehen kann, ich tagsüber nicht das große Zittern bekomme, anständige Sätze formulieren kann, ist alles gut!


So, ich hole mir jetzt erstmal ein kühles Bier und chille noch ein wenig!







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Montag, 4. Juli 2016

Dicker, dicker Bauch, du bist zum Glück nicht allein!

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Das mit dem Sport läuft so einigermaßen.
Das finde ich persönlich ja schon mal gut! Im Moment mache ich die Bauchübungen von Kayla Itsines. Spaß machen die nicht! 14 Minuten so dermaßen voll Power - puh! Und eigentlich sollte ich 2 x 14 Minuten durchziehen. Schaffe ich nicht!
Irgendwann gewöhnt man sich an diese Schmerzen und die Anstrengung, sag ich mir nur oft genug!
Selbst-Suggestion! Soll ja manchmal helfen! ^^

Ich will ja wirklich nicht so aussehen, wie die Menschen, die ich am See und anderswo mit Badebekleidung oft sehe! Herrje, bloß nicht!
Doch die scheint das nicht zu stören. Mich stört es ja auch nicht, aber muss das schon so früh sein so dick? Es ist doch bekanntlich auch nicht gut, man denke nur an die Gelenke.
Doch nicht nur das. Es hat doch keine Vorteile dick zu sein. Ein paar Kilo mehr drauf ok, aber doch nicht gleich schwabbelig und fett!

Ehrlich, das schlimmste sind die Kinder! Warum müssen die auch noch darunter leiden, nur weil ihr es nicht auf die Reihe bekommt den Kindern auch mal Stopp zu sagen. Jetzt eben nicht noch das dritte Tortenstück. Aber es schmeckt ihm doch so gut!
Ja und mein Sohn findet es auch toll stundenlang vor der Konsole zu hocken und irre rumzutippen. Deswegen ist auch irgendwann Schluss!

Na ja jedenfalls, mein Muss-Monster hängt mir da schon ab und zu gewaltig im Nacken und mäkelt, weil ich doch nicht regelmäßig (also 3x wöchentlich) Sport mache. Dann kontere ich eben mit den besser geformten Menschen, dass ich ja noch lange nicht so aussehe. Soll es da mal froh sein, mein Muss-Monster!
Dann ist es wenigstens mal kurz still. Doch es kommt schneller wieder als man denkt!

Und wenn ich mal so geformt und gestählt sein sollte wie Kayla Itsines, dann kann ich endlich die Fitness Posen aus der Sportzeitschrift ausprobieren, die mir Rainer gezeigt hat.
Was wäre ich nur ohne meine Freunde, die so mitdenken und für mich das ein oder andere interessante oder auch hilfreiche entdecken!

Ich hab euch lieb, ihr Schnuckis! ^^

Und jetzt zieht euch noch Deichkind rein! Passend: Dicker Bauch!







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Dienstag, 21. Juni 2016

Upcycling: DIY Tie Front Top

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Was tun, wenn man eigentlich keine Klamotten nähen kann, sowas aber gerne könnte?
Man näht sich erstmal alte Klamotten um, ändert sie, macht was Neues draus. Upcycling nennt sich das. Und das ist echt ne richtig gute Sache!

Ich hätte diese rote Bluse nicht wirklich getragen. Aber trennen wollte ich mich auch nicht davon. Wieso? Weil sie so einen tollen Spitzeneinsatz am Rücken hat!

Also habe ich nach Ideen im Netz gesucht.
Eine meiner Lieblings-Do It Yourself Blogs ist der von Geneva's Blog a pair & spare
Geneva hat so tolle Ideen, gerade im Bereich Upcycling.
Und da fand ich dann auch die passende Idee für das DIY Tie Front Top.

Trotz englischer Sprach versteht man es super, denn die Schritte dazu sind bebildert.

Und so habe ich mich am Wochenende gleich an die Arbeit gemacht!
Ärmel ab und an der Taille wieder angenäht.
Das ging relativ fix. Es ist kein Kunstwerk geworden und ich hätte mir sicher auch noch ein wenig mehr Mühe geben können, aber für den ersten Upcycling Versuch gar nicht so übel!
Die liebe Rosa, eine erfahrene Näherin, die auch schon einiges an Kleidung genäht hat, hat mir noch ein paar Tipps gegeben.
Danke dafür nochmal! Bei der nächsten Bluse werde ich es sicherlich so umsetzen!

Und jetzt möchte ich sie euch natürlich auch zeigen!

Wie gefällt sie euch?


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Montag, 20. Juni 2016

Time for everything

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Im Moment hätte ich ja gerade mal wieder sowas von Lust auf tätowieren!
Und da ich aber gerade irgendwie die Zeit nicht dafür finde mir ein geeignetes und gutes Studio zu suchen und ich das Geld auch sicher gerade anderweitig mehr brauchen kann (Hausabriss steht an), kamen mir die temporären Tattoos genau richtig.
Als ich meinen Schmuck sortieren und aufräumen wollte, fand ich dabei diese Dinger.
Letzten Sommer hatte ich mir genau eins ran gemacht und jetzt war es mal wieder Zeit. Immerhin habe ich doch noch ein paar rumliegen.

Ein Flamingo am Handgelenk auf der einen und zwei Armbänder am Handgelenk auf der anderen Seite.
Ich finde die Kombination ganz nett und auch der Flamingo gefällt mir besonders! Das wäre ja schon fast eine Idee für ein Tattoo! ^^

Ich brauche jedenfalls bald ein gutes Studio! Ideen? Her damit!
Und wenn's geht bräuchte ich auch gleich noch das Geld dazu.

Ich habe jetzt auch schon länger nichts mehr hier auf dem Blog von mir hören lassen. Ich vernachlässige meinen Blog definitiv!
Vor einiger Zeit hatte ich noch über Instagram geschrieben, dass viele Blogger ihre Aktivitäten darauf verlagert haben und dort sehr aktiv sind.
Ich hatte damals auch noch kein Smartphone. Kurze Zeit nachdem ich es bekommen hatte, hatte ich auch schon einen Instagram Account.
Und nun poste ich täglich. Und irgendwie geht es dort viel schneller und einfacher.
Ich bin dem Instagram-Wahn verfallen! ^^

Aber ich möchte meinen Blog nicht auf Eis legen. Ich werde wohl einfach (noch) weniger posten.
Das ist aber auch völlig in Ordnung so.

Und so gibt's eben heute genau DAS hier!

Habt noch einen schönen Abend und eine gute Nacht, ihr Lieben!


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Dienstag, 7. Juni 2016

They got a ticket to the show

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Kennt ihr diese Tage, an denen euch euer Job so richtig ankotzt?
An denen ihr euch fragt, warum ihr das alles überhaupt macht?
Sicher findet man auf diese Frage eine zufriedenstellende Antwort, um weiterzumachen.
Doch manchmal ist es einfach zu wenig. Die Antworten, die man sich zum Gutreden sucht, reichen vielleicht irgendwann nicht mehr aus.
Vielleicht lotet man auch schon die anderweitigen Möglichkeiten aus.

Ja, ich gebe es zu, auch mir geht es so. Da hänge ich förmlich in einem Tief und würde am liebsten alles hinschmeißen.
Keinen Bock mehr! Hat doch alles keinen Sinn!

Aber so einfach geht das nicht! Das weiß ich doch. Das weiß jeder von uns.
Und doch würde ich es manchmal so gerne tun!

Es ist nicht einfach. Und doch raffen wir uns immer wieder auf und kämpfen uns durch. Auch wenn es manchmal so gar keinen Spaß macht.
Und wir machen es nicht mal schlecht. Wir erledigen unsere Aufgaben trotzdem echt gut, lassen uns nichts anmerken und haben sogar ein Lächeln auf dem Gesicht.
Wir sind echt gute Schauspieler! Super Leistung!

Bereits Queen sang darüber und so könnte das Motto Tag für Tag lauten: the show must go on!

Im Grunde ist es doch auch nicht anders. Wir spielen unsere gute Laune, setzen ein Lächeln auf und übernehmen nur zu gerne neue Arbeiten. Denn dafür leben wir.
Ich lebe ganz sicher nicht für meine Arbeit und mir ist mein Privatleben immer noch wichtiger! Das, insbesondere meine Familie, stelle ich über alles!
An zweiter Stelle komme ich. Denn auch ich musst auf mich achten. Wenn es mir nicht gut geht, bin ich zu nichts fähig und kann keine Leistung erbringen.

Und so wiederholt es sich, Tag für Tag.
Leute, durchhalten! Irgendwann hat alles einmal ein Ende!


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Donnerstag, 2. Juni 2016

Drink a toast to the sun

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Am Montag rief mich meine Frau Mama gegen Mittag an. Nichts ungewöhnliches eigentlich, aber wenn man weiß, dass Frau Mama bis 17 Uhr arbeitet und ich auch schon einen verpassten Anruf von ihr hatte, doch ungewöhnlich.
Als sie mich dann erreichte, erzählte sie mir, dass sie vom Hochwasser betroffen sei.
Von Sonntag auf Montag regnete es ziemlich stark und auch verhältnismäßig viel, sodass der Graben neben der Straße relativ schnell voll war und es durch das Abflussrohr nicht ablaufen konnte, da einige Tage davor der Straßenrand gemäht wurde und das Gras liegen blieb und somit alles verstopfte.

Man muss wissen, dass sich Frau Mama's Haus ca. 2 m unterhalb der Straße befindet (hört sich irgendwie komisch an und nein, sie wohnt nicht in einer Höhle!). Von der Straße aus geht man in den Hof, dann muss man einige Stufen hinunter gehen und kommt erst zur Haustür.
Gegenüber dieser Straße befindet sich ein bewaldetes Stück am Hang.
Hier hat es den ganzen Dreck und Schlamm hinab geschwemmt, über die Straße, die Stufen hinunter.

Das Wasser kam so schnell und gleich in so großen Mengen!

Die Mauer zwischen dem Grundstück von Frau Mama und dem Nachbarhaus hat das Wasser gehalten und so konnte es sich ca. bis Brusthöhe stauen.

Wasser und Schlamm in Keller (Nebengebäude und Haupthaus), Eingang, Küche und Wohnzimmer.
Es hat also einiges erwischt.

Ich war erstmal geschockt, als ich am Montag Nachmittag zu ihr fuhr und erst da begriff, welche Kraft das Wasser haben kann!
Diese Dinge waren für mich immer weit weg. Man hört immer nur im Radio oder sieht Bilder im TV. Doch so richtig begreifen kann man es nicht, wenn man es nicht live gesehen hat.

Meine Mutter möchte nicht jammern, keinesfalls! Sie ist dankbar und heilfroh, dass keine Personen oder Tiere zu schaden gekommen sind!
Alles Materielle ist ersetzbar!
Doch nun kann ich die Lage der Menschen in den Hochwassergebieten viel besser nachvollziehen und verstehen, was diese Menschen durchmachen.
Wobei ich mir jetzt auch nichts rausnehmen will, denn das Gefühl einen geliebten Menschen oder Freund zu verlieren kann ich nicht im Ansatz begreifen! Das wäre auch anmaßend!

Ich bin froh, dass ich in keinem Hochwasser gefährdeten Gebiete lebe!
Wenn ich die derzeitigen Bilder sehe, läuft es mir kalt den Rücken runter!

Ich wünsche allen, denen es gerade nicht so gut geht und die es schlimm erwischt hat, alles erdenklich Gute und Kraft! Ihr habt mein Mitgefühl!

Ich habe ein paar Fotos mit dem Handy gemacht, damit man einen kleinen Eindruck davon bekommt. Bis dahin hatte meine Mutter schon wieder viel an Schlamm im Haus beseitigt.
Die Feuerwehr war bis 2 Uhr morgens da. Um 4 Uhr ging sie ins Bett. Ab 8 Uhr wurde dann (man kann sagen bis heute Abend gab es keine andere Beschäftigung) geputzt und Schlamm geschaufelt.

Garten. An der Mauer sieht man, wie hoch das Wasser stand.

Keller im Nebengebäude


Keller im Haus. Der Keller war, wie man an der Wand noch sehen kann, fast komplett unter Wasser.







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Mittwoch, 1. Juni 2016

Two steps forward, three steps back again

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Ich befinde mich in einem Dilemma. In meinem eigenen. Das gehört nur mir. Aber wer würde denn auch gerne ein Stück davon haben wollen?!

Wer es mitbekommen hat, der weiß, dass ich seit kurzer Zeit stolzer Haus- und Grundbesitzer bin!
Dass solche Dinge auf mich zukommen, solche Entscheidungen getroffen werden, hat mir jedoch keiner gesagt. Und dass ich nun für (wahrscheinlich) lange Zeit immer irgendwo eine Baustelle haben werde und irgendetwas immer nicht fertig sein wird, gut, das konnte ich vorher so nicht wissen.
Und daran bin ich ja auch selbst schuld.
Diese Ideen mit hier mal was anderes, da mal was renoviert und dort was modernisiert. Meine Schuld.
Aber das alte Haus der Oma... was damit tun?

Der Plan stand eigentlich schon. Bombenfest.
Eigentlich.
Denn eigentlich wollte ich es abreißen und eine schnicke Garage, für meine Autos und all die anderen Dinge vom Garten und sonstwas, hinstellen.

Und jetzt?
Je mehr ich Käufer ich hier hatte, die etwas aus dem Haus abholten, desto öfter hörte ich, ich solle das Haus bloß nicht abreißen, sondern Wohnungen oder Zimmer draus machen und diese dann vermieten.
Nein! Bloß nicht, ich will meine Ruhe! Auf meinem Grundstück Mieter haben! Äh!

Und dann schläft man eine Nacht drüber und plötzlich ist die Idee gar nicht mehr so übel. Und man plant auf einmal.
Doch es ist so verdammt schwer das zu entscheiden!
Ich hole mir Tipps und Ratschläge von Freunden und Bekannten. Höre mir Erfahrungsberichte an, von Menschen die vermieten.

Mich nervt das alles schon auch ein wenig!
Alles stand schon fest! Alles sollte so einfach von Statten gehen! Eigentlich!

Ich bin jetzt müde und schlafe einfach mal wieder eine Nacht drüber.
Vielleicht sieht die Sache ja morgen schon wieder ganz anders aus und der neue Tag bringt neue Ideen!

Gute Nacht, meine Lieben!


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Dienstag, 31. Mai 2016

Jeder hat doch ein kleines Muss-Monster

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Wie geht es deinem Muss-Monster so?
Gut? Gibst du ihm auch immer ausreichend? Du solltest sehr darauf achten, immer alles und jederzeit zu erledigen!
Dann ist das Muss-Monster zufrieden. Wobei, ich habe auch schon erlebt, dass es dann noch lange nicht zufrieden ist. Denn eigentlich kann das Muss-Monster gar nicht zufrieden sein. Es kann nicht still sein. Es gibt keine Ruhe!

Vielleicht habt ihr es schon erkannt und wisst wen ich damit meine bzw. was.
Ein Muss-Monster hat jeder. Das sind die, die dir ständig sagen, was du noch zu machen hast.
Bist du mit einer Sache fertig und möchtest dich gerade mit einem kühlen Bier (oder Glas Wein) in den Garten setzen, schon schreit das Muss-Monster wieder und hetzt dich zur nächsten Sache.

Das Monster sitzt dir auch im Nacken, wenn du dir eigentlich vorgenommen hast regelmäßig Sport zu treiben, weniger Süßigkeiten zu essen und all so einen Kram.
Und du dann wieder lieber faul auf der Couch lagst, dazu ein paar Chips. Oder du dich mit einer Freundin in der Stadt zum Bummeln getroffen hast.

Es redet so lange auf dich ein und bequatscht dich, bis du ein so schlechtes Gewissen hast und diesen "Ausrutscher" nie wieder machst oder du der nächsten Aufgabe ein wenig mürrisch und schlecht gelaunt entgegentrittst.

Mein kleines Muss-Monster ist manchmal echt ätzend! Es geht mir auf die Nerven und lässt nicht locker, bis ich nachgebe und das tue was es verlangt.
Ich komme gar nicht dagegen an!

Aber manchmal, manchmal da bin ich verdammt stark und setze mich durch!
Da lasse ich mich von meinem Nein gar nicht abbringen! Es kann so viel nörgeln und jammern, da höre ich gar nicht hin!
Und irgendwann gibt es tatsächlich auf. Oder ich höre es nicht mehr. Das kann ich gar nicht so genau sagen. Vielleicht verdränge ich es auch einfach nur.
Jedenfalls habe ich kurz mal Ruhe.

Mies ist es nur, wenn es dich in deinem Urlaub stört. So ganz unerwartet. Und einen Haufen Muss-Dinge im Gepäck hat. Da ist der ganze Urlaub schlagartig im Arsch!

Wie handhabt ihr das so mit eurem Muss-Monster? Entkommt ihr ihm auch? Oder hat es euch voll im Griff?




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Donnerstag, 12. Mai 2016

Kurzurlaub Linz und zurückhaltende Freude

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Morgen geht's nach Linz. Für ein paar Tage. Eigentlich hab ich mich schon die ganze Woche richtig darauf gefreut, doch seit heute Nachmittag ist die Freude ein wenig getrübt. Mag wohl an dem miesen Regenwetter liegen.
Das nervt mich jetzt schon ein wenig!

Jetzt muss ich erstmal packen, für die Frau Mama alles herrichten, damit sie die Katzen anständig versorgen kann die Tage. Wäsche muss ich noch aufhängen und ich darf den Reiseführer für Linz nicht vergessen! Für ein schlecht-Wetter-Programm habe ich mich gar nicht bemüht. Wieso auch?! Wer denkt daran, dass das Wetter so madig werden kann?!

Wir machen das beste daraus und genießen die Tage trotzdem sicherlich! Für das Ars Electronica ist das Wetter so jedenfalls optimal.
Für Insidertipps bin ich dankbar, falls hier unter euch Lesern Linz Kenner dabei sind!
Zur Not muss ich wohl einen Tag Shopping einlegen! ^^
Hahaha, ich glaube meine Mitreisenden werden mich verfluchen!

So, und nun mache ich mir Gedanken darüber, was ich denn alles mitnehme. Ich vergesse sicher wieder irgendwas, was ich eigentlich bräuchte oder zumindest denke ich würde es dort brauchen! ^^

Ich wünsche euch einen gemütlichen Abend! Kuschelt euch zusammen!


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Mittwoch, 11. Mai 2016

Zieh' es durch, Mädel!

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Das mit dem Sport und der Ernährungsumstellung klappt. Bis jetzt. Aber für mich schon echt gut so!
Immerhin schaffe ich es seit fünf Wochen mindestens 1x in der Woche zu joggen.

Am Vorabend wird gekocht, damit nach der Arbeit das (gesunde) Essen schon fertig ist und nicht eine Pizza im Ofen landet.
Ich versuche auch meinen Süßigkeitenkonsum abends einzuschränken. Bis auf einen Ausrutscher-Tag hat es gut geklappt.

Jetzt heißt es nur weiterhin Durchhaltevermögen zu beweisen und mit der Bikinifigur könnte es klappen! Wobei sich schon noch einiges tun muss und es natürlich nicht von heute auf morgen geht.
Eiserner Wille und Disziplin! ^^

Doch manchmal bekomme ich wieder dieses LeckmichamArsch Gefühl. Kennt ihr das?
Da denke ich mir: Fuck it! Fuck it all! Warum sollte ich mich so wegen meiner Figur stressen?! Nimm dich wie du bist! Du bist schön! Blablabla!
Doch dann schaue ich mir meinen Bauch und meine Oberschenkel an und ich bin damit einfach nicht zufrieden! Die mag ich nicht. Sonst ist ja alles ganz ok.

Oh ja, jetzt wird sich so manch einer denken (vor allen Dingen die männlichen Leser): Die Weiber mit ihren Problemen!
Andere wiederum: Die hat Luxusprobleme! Kennt die auch wirkliche Probleme?!

Na sicher habe ich auch andere Probleme und renne nicht den ganzen Tag mit solchen Gedanken im Kopf rum. Aber das ist nun mal so ein Frauending und das lässt sich auch nicht oder nur schwer ändern!

Es läuft gerade gut, das gefällt mir und freut mich!
Wenn ich das jetzt durchhalte, bin ich vielleicht sogar echt stolz auf mich! ^^


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Montag, 2. Mai 2016

Sportmuffel oder Fitnessguru?

1 ♥ Cat purr(s) / Comment(s)
Kennt ihr diesen Blogpost noch?
Das war gestern genau vor einem Jahr. Da war meine Motivation also ähnlich wie jetzt.

Und jetzt kommt mein Resümee.
Ich habe bereits nach ca. einem Monat das Joggen wieder aufgegeben. Was der Grund war? Irgendeiner wird mir schon eingefallen sein.
Ich kann mich leider nicht mehr daran erinnern, ob das auch die Zeit war, als ich öfter schwimmen ging.

Dann wurde es still um meine Sportmotivation und Attitüde.
Gegen Ende des Jahres bin ich nochmal joggen gewesen, das war's dann aber auch schon.

Nun werde ich aber nicht jünger, sondern immer älter. Wie das nun mal so der Lauf der Natur ist und somit auch ganz unausweichlich.
Und so kenne auch ich die Zeit, die rinnt.
Ich bezeichne mich nicht als dick, aber ich habe eben an so mancher Stelle ein wenig zu viel drauf. Und das stört mich!
Sicher, ich bin keine 15 Jahre mehr, das ist mir bewusst! Dass alles langsamer arbeitet und der Schwerkraft erliegt, ist mir auch bewusst.
Doch nun möchte ich dem entgegenwirken! Je länger ich diese Chance ungenutzt lasse (diese Chance, dass ich jetzt noch einigermaßen motiviert bin in meinem Alter) und ich Zeit verstreichen lasse, desto schwieriger wird es!

Doch nur abends keine Süßigkeiten mehr reinzustopfen bringt es eben nicht!
Es muss einiges dafür getan werden!
Punkt 1: Sport
Punkt 2: Ernährungsumstellung

Alles keine Geheimnisse und bekannt. Doch mit beiden Punkten habe ich so meine Probleme...
Ich bin wohl eher der Sportmuffel. Ich bin mehr der chillige Typ und nur selten für körperliche Betätigung zu animieren. Lieber schaue ich mir Sport im TV an, als dass ich mich selbst bewege.

Damit soll nun Schluss sein! Seit vier Wochen jogge ich nun. Die erste Woche konnte ich sogar noch mit 3x joggen aufwarten. Woche zwei und drei 1x und nun bin ich bei Woche vier. Da geht sicher nochmal.
Immerhin vier Wochen! Und immerhin 1x die Woche! Ich bin ein ganz klein wenig stolz auf mich!
Jetzt muss ich das nur noch auf die Reihe kriegen, auch bei etwas schlechterem Wetter zu joggen. Denn, wie sagt Frau Mama so schön: es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung!
Und recht hat sie, die Mama!

Da kommen wir auch schon zu Punkt 2. Und das ist auch noch so ein Hindernis für mich.
Ich mag manche Dinge einfach zu gerne essen! Abends die Chips, die Nussschoki, nachmittags das Stück Kuchen oder auch mittags mal eine Pizza. Ich mag kochen nicht! Ich würde am liebsten jeden Tag einen Kuchen, Cupcakes, Whoopie Pies oder ähnliches backen. Aber kochen? Echt nicht mein Ding!
Warum? Weil mir die süßen Dinge einfach mehr schmecken. Das war schon, als ich klein war so.

Ich muss zugeben, gesund ernähre ich mich wirklich nicht! Schande!
Doch das gehört unweigerlich zusammen, die Sache mit dem Abnehmen, fit werden und so.
Also habe ich mir einen Essensplan für ein paar Tage geschrieben. Mit, für mich, leckeren Rezepten, die schnell und einfach gehen. Eingekauft, gekocht und für den nächsten Tag aufgehoben.
So der Plan nun für die nächste Zeit.

Bis jetzt klappt noch alles, aber ich mache das ja auch noch nicht wirklich lange.
Meine Motivation hält noch an! Und das ist gut so! Morgen wird wieder für die nächsten Tage eingekauft, damit ich wieder vorkochen kann.

Damit ich bis zum August hin meinen kleinen Schwabbelbauch und meine strammen Oberschenkel reduziert habe und glücklich in die Badesaison starten kann!

Wie sind eure Erfahrungen zum Thema abnehmen und Sport treiben?
Sportmuffel oder Fitnessguru?


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Sonntag, 1. Mai 2016

Tablet-Kissen und viele Beanies

1 ♥ Cat purr(s) / Comment(s)
Yeah, ich war mal wieder richtig Näh-fleißig! ^^
Und gleich vier nähtastische Sachen sind entstanden: ein Tablet-Kissen und drei Beanies.

Ich bin direkt ein wenig überrascht von mir selbst, dass ich so viel auf einmal gemacht habe!
Reicht es mir doch oft auch, wenn ich trennen muss. Und das kam heute auch vor. Der Nahttrenner, des Hobbyschneiders bester Freund!

Zufrieden bin ich sogar mit den Ergebnissen, besonders von dem Tablet-Kissen.
Die tolle Anleitung dazu habe ich auf Steffi's Blog Kreativ oder Primitiv gefunden.
Eine super gut zu verstehende Anleitung, sogar für so Anfänger wie mich!

Und die Anleitung für das Wende-Beanie habe ich auf youtube von Alive for Fashion.
Auf ihrem Kanal findet ihr weitere tolle Bastel- und Nähanleitungen. Einfach mal reinschauen!

Und so bekommt bald jemand ein Paket zugeschickt. Jedoch muss noch was genäht werden, das Paket soll ja gut gefüllt sein! ^^

Bleibt kreativ, ihr Lieben!



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Sabrina | Sweetalistic